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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
Entstehung
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Geburten.

ist hlerfent«/«»» und mußeylende Hülss

geleistet werden/änderst istzum wenigsten das Kindverlohren.

Daß aber dieNach-Geburt loß jeye / und demKind vortringen wolle / auch bereits in die Schlossegetrieben seye / La« man fühlen anihrer wel-chenohne daß man in der Gegend etwaShartes jpüien solte; So flie/! anch das ZSluvhäussig förr/mie dicken geronnenen Rlum-pen/daß auch die Frau öffters selbsten darüber oh»-mächtigwird.

Wann dann hier schleunigeHülfferfordert wird/umb dem Kind das Leben zu erhalten/muß der oxc-raror oder die Hebamme / die vorliegende Nach-Geburt/auff die Seiten drucken/ damit/ wanndas Master noch nicht gebrochen / manzwden Kanten gelangen / und selbige mit denFingern brechen konne/da man dann nach auß-geloffenem Wasser/ zu des Rindes Füsienge-langen/und es darbey hervor ziehen/oll / obes schon in einer andern Stellung sich xr-scnrirenmöchte.

Ware aber die Nach-Geburt gäntzlich vor de»Leib gefallen / so daß auch ihre Haute zerrissen wa-ren / muß man sie vollends heraufziehen/damit man destogeschwinder beykommen und demKind forthelffen könne. Da man aber diebel-Schnnr nicht eher von der Z7lach--Ge-burtablo/enmuß / es ft^e dann das RindaußMlutter-^eib gebracht/ und diese s/>e^»»«»» muß auffs aller geschwindeste soviel im-mer möglich geschehen/damit man Sgebähren«den/ welche unterdessen viel Blut verlieret/alsdann

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