»5» Vsnttnnatärlichen
^/sondern mußmitderHand/denBeincnhinauff/gegen dem Gemachte oder Hindern/fahren) so tanman leicht fühle» was zusammen / odernichtzusammen gehöret. Da man dann das je-nige welches vorlieget vor erste / und zwar be?denFüssen hervorziehen soll / es seye das Le-bendige oder Todte/das Starcke oder Schwache.
Und wie droben gcvacht/muß man die!7lach-Geburt bleiben lassen/ biß beyde Kinder zurWelt kommen; Absonderlich da man nicht wis,fen kanob beyde Kinder eine Nach-Geburt haben/oder cm jedes seine eigene hat. Da man übel argermachen tönte/ wann man die Nach-Geburt/gleichbey dem ersten / hervorziehen/ und eingefahrli-ches Bluten verursache»» solte.
Man muß vanenhero das erste Kind von derNach-Geburt ablösen/und verbinden mach dem daSander« Kind bey den Füssen hervorziehen/ und end-lich zu letzt dieNach-Äeburt / jumAußgang beför-dern.
XIV.
Waszu thun /wann die Nach-Geburtdem Kind vorgehen wolte/ oderbereits hervorgedrungn wäre«
Eilentn de/em LallnichebaldeinKindlebendkg zur Welt kommt/ darzu auch dieMbahrende/ öftters in Gefahr des Lebens ge-räth / weilen die Blut-und Pulß-Adern/nach Ab-gang der Nach-Äeburt/ sich/ wei'en das Kind dieMutter noch außdähnet/nicht schliesst» können/ so
ist