Geburi-ett. »45
man solches nicht in Zeiten in acht nimmt/komme so bald diecs?'^«^-«» dar5»/ wordurchkiniolcheötodeö Kind so mürbe wird/daß man ihmbey der nöthigen exna6tion gar leicht / und ohnegrosse Gewalt den Kopff vom Leibe reissen kan /wann man die exri-aü-on bey Ven Füssen renürenwill.
Einen solchen zurückgebliebenen Kopff aber als-dann hermiß zu arbeiten / gehöret grosse Mühe undArbeit zu/weilen man ihn wegen seiner Run-de und Schlüpferigkeit mcht wohlfasienkan.
Man muß dannenhero ohneVerzug/dieweildieGebahr^Mutttr noch offen ist/i)ierechte Hand hin«ki'ischiebcn / und den Mund oesKuivs Kopffs su-chen/dann einen oderzwey Finger hinein stecken/der»Daumen unter das K»»n legen/und also die Außzie-huNgtcnrireN.
Solre aber / wann das Rind sehr versau-let/der unter Äieffel auß» elften/ muß man dierechte Hand hei außzichen. / und o«e lincke hinein lei«ten/umb den Köpft damit entgegen zu halten / mitderrechtenaber kinen scharffeu Hacken hineinbrin-gen/ undiu die Höhleder Äugen/ der Ohren/ oderHmter-Haupt einhacken / wosichs am bequemstenthunlass/ alsdanngehörigermassendie enraLioaverrichren / den Kopst mit der lincken Hand unter-dessen fest gehalten j/ bißer in die Schlosse gebrachtworden/da man die lincke Hand hervor zichct/ umbdem Außgang desto besseren Platz zulassen/aber nuretliche Finger beym Kopffbleiben last/ umb jölchgdem Hacken entttcyen zu halten/ damit mandesto sichercrziehen möge.
Ehe man almzu einer solchen schweren oxeracion.
^ schrei-