Geburten. 14z
des zurück bliebenen Kopffs/nicht hatte angegriffen/und mtt den Fingern zerrissen : Dann da er dasKöpffgen inderMutter ergreiffen und vorziehen sol-len/g-eiffterdieMutterselbstencin; Endllchaberbringt er dennoch mit langerMuhe undArbeitdcnKopjfhervor / worüber aber die gute Zrau ihrenGeist auffgibt.
DanunderrechtschaffeneMann ? der^eäicugcuriös ist/zusehen wo es möge gefchlet haben/öffneter die Frau und find die tNurter Aany durch-gerissen/ und ein Stück von denwelches der LIiirurAuz warender oxerauon hervor-gezogen hatte/ohnwissend was es wa>e/annocb inder dnrchgenf/enen Mlutter lieIen.
Solche Ignoranten von L^iüui-Ai5solten anderszum Exempel hartgestrafft / und als Todschlägerangeklaget werden.
An statt eines harten Kopffs / in einem so engeeingkschloss nen Ort/ die Mutter oder welche Thei-le anfassen/ist eine ignorantz /welche nicht zu entschul-digen sicher.
Bey anjetzo vcnülirtem casu, wannnemlicbdie Schloff bey einer gebährenden soen^e/und auch wegen außgeloffencnilVasser zuerocken / und änderst nlcht erweitert werden tön-ten / daß das Kind mit seinem grossen Kopff durch-brechen möchte; Und aber bey so gestalten Sachendas Kind dennoch gewiß des Todes seyn musterstdi«Lrage 5 Ob man warten /olle biß aucbdie Gebährende in Gefahr des Lebens ge»-rathe/ oder obmandasKmd noch bey Leben sollenur Gewalt / oder durch Hülff der Instrumentensuchen hervorzuzicheu / ob es jchon drüber lterbensolte.
Diese