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arbeiten soll daß der gantze Kopffheivor gezogenwerde/und der übrige Leib destobejser folgen könne.
Esgibt verwegene o?«^t07«t.iveiche sich un-terstehen die ei»sjerew?ge oderdieSckaamdurcheinenSchniteznerw^ieern / undver-meinen dem Kind solcher gestalten forizuhelffen^al-jein diese veiweg« ne Kerles sind in dersehr »bei , und wljsttt Nicht was die
Schlöffe sind/woran das Kmd anüchet / als weichenicht inderMutter-Scheiden / sondern indesnclgentilcben N?utter--5t1lttnd bestcden.
Und was solle wohl ein so vergebliche- SchnittNicht vor Schmerlen und Entzündung v-rurza-chen?
Andere halten darvor / wann änderst möglichbeyzukommen daß man/das Rind bey den Füs-sen I'olle hervorztehen/welcherN)ez fkevi-cyderbestewäre/ wannman das nun solaretn d»eGeburt Zerriebene Kind/wenden/und
An den Fussin gelangen tan.
Wann aber der Kopffsennoch zu dick ist / undman nicht hurtiqgnugist/ daß man den Schul-tern den K0)?ffin dem msme»» nacj?)!ekee / sobleibt der Kopsf jiecken. B.'ik e;n solcher calus sichohnlänglk / in einem gewissen L.and-Seadt-gen/ zugetragen/ 5a Yerehili-ne rechtschaffeneI^lcäicuz dies s consilium in limili casu gegeben /weiches auch soweit wod« rcustirer , aber da derLkirur^uzden LeibbißandmKopffmroorgezogcn/bliibr oicier stecken/usd reiset bey der gewalligen fer-neren Arbeit vom Leib ab; da war guter ralh theuer/dannoci? wäre die Sack nock wohl gangen/wann der ln öer-^«slo»-e b'eu» so gro-
ber gewesen/ duß er d»k Mulier an !^tt