Geburten.
benzu erhalten / keine weitereZeitversäumen/son-dernnachden Füsien suchen / umbeöbey den-selbigen hervor zu ziehen/ be» welcher oxcimion aberdasKnogantz muß gewendet werden.
x.
Oder wann das Kind mit demKöpff-gen in der Geburt stünde / dieSchlosse aber nicht gnug eröffnet/oder das Köpffgen zu groß oderdick wäre.
guter rath theuer/ oder wohlgar keinerfindiN/absonderlich bey kleinen N?el>bern/ wann sie daserstemahlins Kind>Bettkommen / und auch bereits bey gestandenemalter sind/als bey welchen dicGewerbe/oderGlezchdes Creutz-Veins nicht mehr / wie bey den jüngernJahren/so gelenck und weich sind/darzu die Gebahr-Mutter viel trockener und harter ist/ daß sie sich nichtso leicht außdähnknund crweiternkan/ alswiebeydenjenigen / welche bereits etliche Krnder zur Weltbracht/und noch juna sind.
In solcben» Lall pfleget es nicht baldrvohl zu gehen / daß das Kind lebendig zur V eltkommet ; Absonderlich wann man nicht in zeltenalle Mittel hervorsucht / nnt salben und lcbime-ren die Parteyen / gesckmekdtg und yellndzu macbcn, und zu besserer Außdähnung zumren.
Mofern ober über allen diesen angewandm Fleiß
Nichts