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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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138
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i;8 Vonunnatürltchen

ger/anterdle beyde Ach/ein brinAen tonne/und solcher geltalt das Kind desto füglicher außjie.hen möge.

Wolke aber dennoch das Kind nicht folgen/ ohnangeiehen esin den Schlossen nichtfestanstünde/ge«bees gewisse Anzeigung/ daß das Rind entwe-der jeye / oder einen dicken Wasser-süchtigen Sauch habe/ in welchem^all/ auffkeine andere Weiß zu helffen stehet/ als daß man su-che dem Kind/wan es tod wäre/den Leib zueröffnen/und das Wasser außzulassen / dadann dasKmdleicht kan außgezogen werden.

IX.

Solte aber das Kind mit dem Köpff-gen auffeiner Seiten liegen/ odermit dem Gesicht m der Geburtstehen.

man die Gebärende nicht aust die Seite^^.egen/ wohin das Köpffgen henckt / sondernauftdieandere Seiten/dannleitet der oxcrzwrsei,negeschmierteHand/ auffde, Seiten/ wo desK«n-des Köpffgen ligt fein sachte em / und fühl er es seingerade gegen den Außganq zu.

Grunde aber das Ropssgen sb fest lnde»HSchlossen/ daß man auff wiche Weiß nicht köntezurechtkommen / muß man die Hand dlß an dieSchultern desKindes führen, eszuruck ttücken/undin leine natürliche Stellung bnna'n.

Und wann sich auch dieser meckoclc nicht woltexraÄiciren lassen/unch m^n umd dem Kind das Le«

den