Geburten.
III.
Wofern aber das Kind zugleich mitHänden und Mjsen hervor kom-men woite.
ürde es ohnmöglich in solcher xolirurM Weltkönnen gebracht werden. Dannmherowanndie Hedamme bey ihrem sorgfältige» soncli-ren / solches mercken solre / und aber wann sich dieMutter noch nicht Zantzlichaussgethan / sie solchergestalten/ nicht unterscheiden kan/ ob die Handgeroder Füßger mit chren Fingern oder Zehen vorankommen/ muß sie^Fedulr haben/ biMchdreGebaHr-N?urterg'Mgsä»nautHethan/daßsiemttoerHand beykommenkan / dasiegarbali?die Hänbger vor den Füssen / wird unterscheidenkönnen.
. Nach dem sie nun die Gebührende in ihre gehörigexotlmrgeleget / nemlich »mtdemU'rtern Leibhoch/muß sie das Z^md/von den Schloffen/in die Gebühr - Mutter zurück drucken /nachdem sie selbiges/mit der Hand unter der Brustgefast/die FGger aber bleiben lassen/ bey welchensie das Kind alsdann desio fuglicher anfassen / undhervor Ziedenkan.
DieFäßger sind hier leicht zu finden/ unddörssennichtvon weitem herbeygesucht werden/und wanndas Kind mir dem Bräsigen zurück gedruckt wirS/kommen die>Äanvg«'rundAermgerauchindieHo-he/u!idd!eFößZcrsinddcsiobcsserzufindcn/undher>-vor zu bringen.
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