1)0 Von unnatürlichen
gefäst/oder nachdem er einen nach dem andern zurGeburt geleitet/alsdann ohne grosse Gewalt hervor,ziehet / welches viel stckerer zu ste-
het/ als so man die Patientin lang quälenrvolte/ umbdasÄind/ rn seine natürlickeStellunI/ nemlict? mit demRöpffgen her-vor zu bringen / angesehen dasKiud bey diesemunnatürlichen Lager / mildem Leibgengantzäber-zwerg vor die Geburt zu liegen kommen / und auchnmdergrösten Gewalrvon dar so leicht nicht abzu-bringen/es seye dann/daß man die Füligen suche her-bey zubringen/ und beyfolchen daö Kind zur Weltbringe.
N?äreaber ein oder das andere Aermgensehr weit / ja wohl biß an die Schulternhervor getrungen/ darzu dick und geschwollen/solcher gestalten aber gar nit wider zurück in den Leibzu bringen /ist kein anderMtttel/als daß man/wann das Rmd eod wäre / welches man gantzversichert seyn muß/das Aermgc abnehme/unddieses geschieht am aller bequemsten/wann man dasNermgen einmahl etlich herumb drehet / und außdem Gelenckzwinget/alsdann dasFleisch am Aerm-gen / unter seinem Kopst rund herumb durchschnei-det / und die abgelöste Htiur und Fleisch / hinauffzu / gegen der Schultern oder Achseln streifst/ das
Aermgenaber im (^elenckoder Gewerb/ außseinem »cersbulo herauß/ ab,tö>el.
III.