Geburten.
II.
Wlezuhelffen wann das Kind mit ei-ner oder beyden Händen an dieGeburt kommt.
Jesepoliturm sind die allerbefHwerll'ch-sten und gefährlichsten/so wol vor dasRmd als die Mutter/ weilen / umbdaSKindin einbesser Lage', zu bringen /und zu wenden/grosse Gewalt erfordert wird ; Wolke man es aberforciren/und mit den Händen hervor ziehen/ würdeman eher dem Kmd ein Aermgen auß dem Leibereissen/als es solcher gestalt hervorziehen.
Dannenhero seyet man die Gebährende/»neine rechte und gehörige , und trei-bet die Hände und Aermgen/welche vorge-hen/ wieder zurück in die Gebähr-N?utter»NemlicbcsmußdieGebahrendemltdemKopssundObern-reib niedrig- Abernnt demHindernundUn»tern-Lcib hoch gelegtt werden/ damit/ die Muttersamt vem Kind zurück weichen können/ undallo dieHebamme/over Oper^ror mit der Hand besser bey«kommen / und Vas Kind in der Mutter zurück lrü-cken / und zu den Müssen mit der Hand gelangenmöge.
Zu demEnde schiebet er seine fett gemachte zusam»men gelegte Hand in die Mutter , nachdem er dieHäiw und Äermqen zuvor wiederum!) hinein ge-bracht/ und fähret damit unter desÄindesVrufiund ZSauckhin/ bifier zu den Füssengelanget/ welche er fem sachte/ susämmen
I gs-