derFrauen.
Ware ai»ci>elnc Frau voll-blürig/ konreeine Aderlaß gute Dienste thun/ weilen solchedesto freyeren Athen, daröurch erlangen würde/undsich auch / von einem / sonsten in dem Kind-Bett/leichtanfallenden Fieber/befreyen könte.
Darbey last man die Frau in ihrer Sen-den / oder Kammer auffund abspayiren/wann sie solches Kraffmi halber wohl thun kan/wonicht/gibt man ihrguteLräfftigeZörühen/odereinc schmece Zörod in guten alten Wern oderSpanijchcnN)eltt Fetunckr.
Zangen dann die Kindes-WelW anzukommen/mu ß eine solche Frau in dem Stand/?e!b:ge nicht:zurück halten/und verbeMn/ /öndern alledicU?ehenjöLoinmen / m:e anhalten desAthems/und unter sich drücken/fö bald steanfingen ansufällenaußarbetten.
Da aber die Wehe-Mutter oder Hebamme / deninneren Mutter-Mund feni fteissig soncliren undforschen muß / ob die Wasser sich reckt tormircr,bald durchbrechen/und daöK'.ndbald folgen wolle/dann muß vie Hebamme/ OieGcburts-GliedermitobgedacktenGä!b!cinoderfri/cherNutterfleissig salben / und incht mehr von dergebahrendmFrauen geben.
WolttaberdiePstientinsich unterdessen zuwei-len derRuhe bedienen/umb die Kl afften wieder her,beyzu langen / kan man eöihr wohl verstatten / undauffsBette liegenlassen.
Es/eye dann daßeinesolche Lrau / dic?und öuryware/muß man ihrnichr viel Ruhe/ o-der sie liegen lassen/sondern in ihrem Zimmer/es seydann endlich nun so weitkommen/ daß die Wassergebrochen/ flcissig auffund ob spatziren lassen oder
H 2 darin