l>4 Glückliche Niederkunffv
tenes als gebratenes eAn/damit der Leib nichthart/sondern flüssig seye/und man nicht nöthig ha-be Clystir/ oder andere laxanüazu brauchen/ durchwelche die Geburt zu ftüh-zeit>g könte befördert wer,den.
Und diejenige/ welche mit dem ersten Rindgehen / auchenewederzujungoderzualc/solcher gestalten aber sehr enge sin d/ können sich/ wiedroben gedacht/warmer Bäder/ Behungen/oder des obHenanten Gälbleins / wie oben imS-Capitel beschrieben/ gebrauchen/ den Leib undd»eGeburts-Glieder steissig und ostt bestreichen / undsalben.
Wann nun eine Frau/ jetzt gedachte Regeln wolin acht nimmt / hat sie zu ihnr Zeir eben eine glück-liche Niederkunffrzuhoffenalseineandere / welcheallem diesem entgegen gelcbet.
Machet sich dann endlich die Zeit zu Ge-bährenherbey/unddieFrau fangt anmdem Leibschmeryenzuempfinden/welcheauffStuhlvnd Urin/oder gegen das Rind ererben/ undman über das bey dem lonäiren mit den Fingernfühlet/ daß sich der N?ucter-tNund beginnetKuerweitern/ und auffzu thun/ darzudieHäureworin das )Vasser enthalten sich vor desKindes Haupt legen : Mag man alle Anstaltzur Niederkunsst machen : Da man so bald einZlmltcb starkes ClyfZir/oder wo es nöthig wa-re/auch wohl m hr benbringen kan/umb so wohl denLeib von den darin befindlichen cxcrcmemis zu ent-lasten/ als auct. d-e Kindes-U)ehen defio bes-ser zu befördern / wie dann darzu alle diejenigeDingt / w^lchezu Stuhl treiben Mderllche Hüiffthun können.
Wäre