Gluckl.Ntederkuttfftder Frauen, nz
solch Klnd/in Unruhe gerath/ und sich sol-chergestalt unordentlich beweget / daß dieMutter davon sonderbare Schmertzen im Leibe em-pfind/ und nicht wenig in Gefahr siehet zu skorri-ren.
t5s muß dannenhero solche / einer hoch-schwangeren Frauen Bewegung / massigjeynzJnionderhkit wann eme solche/ vorher starckcArbeit thun müssen/ solle sie sul? alsdann viel-mehr ruhig/ und stillhalten/ damit das Kindnicht in eine unnatürliche Stellung und xosimrge«rathe; Oder die Gebahr-Multersich zu sehr hinabsetze/daß hernach das Kind/zu rechter Zeit/sich mHtfrey qnug umbwendm kau.
Sokan auch durch ein solches prXci^mrrc! oder5U frühes wenden des Rindes / als welchesder !^?atur entgegen ist/demKind so wenig gut6widersahren/alseinem sonst gutenObst/oderFrucht/wann selbige zu frübMig durch eine zu starcke Be-wegung des Windes herunter geschlagen wii d/dannso wenig eine solche Frucht Kräffren und Vermö,gen hat sich lang zuhalten / sowenig «stärcke hatauch alsdann ein solches Kind/wann es sich zu früh/auß seiner natmlichenxoümrund iirusnon begebenmuß / ob es auch nur wenige Tage vor der rechtenZeitgeschehen solre.
Auch solle sich eine so hoch-sthwangsre Fraum'chtenge einschnüren / und den Leib einzwin«gen/ damttdaöKind raum habe sich zu bewegen un^zu wniden.
Sie soll auch in Essen imd Trinc?en guteOrdnung halten / und sich lcichc verdauli-cher Gpel/en/we'che doch nach Appclik lepen/ be-dienen/und wo cs der Appetit leydet/inehrgesoe-
^ rencs