Einem toben
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Omsmomiscmi.
Lorrsc.ven^li 22
(Irocior.
cinam.AN.üij.
?u1vt!.oavon gebe man ein halbes bißju einem gantzeii Ouinrgen/auff einmahl.
Kraueer-Däder / erweichende Clvstir /warn«Äahung / und Salbe über den gan-yenL.eib/ auch ^ließ Pulver könne» gebrauchtwewen; vomitori» werden von einigen sehrrccom-menälrr. allein weilen dieser Trieb mehr über/ alsuimrstH gehet/kan ich nicht sehen/wasste hierzu gu«teseomributtt» sollen/absonderlich wann die guteFrau nun ourch lange Arbeit / bereits abgemattetwäre und kaum lo viel Krästten übrig/ daß man einesolche force wagen dörste.
Wofern aber auff eine oder andere jetzt beschrie-bene Wciß / dennoch nichts außzurichten stünde/müste dte eodeFruche/durch dieHand einesgefcbzcften welcher in diesen »KUren sich
bereits mehr exercircr.herauß gezogen werden/entweder gantz/oder mit stückern/ wie essich ambt,fien thun last.
Doch muß man vorher die Kräffeen dervanentin wohl überlegen / dann wo der^ulß sehr schwach wäre / undderAehemkury/langlam und kalt «st; Auch das blasse An«gesichd/ der kalte Schweiß und Rälte dereueren(Atleder / denbereitsauffder Zungensi«tzenvcn Tod anzeigen wollen / ist besser daß der^ixu, over eKirurFU! die eusierste Gefahr bekaut ma»ch?/U»>V slch Vcr oxer«Loaltlicht unternehmt / als