Rittd fortzuhelfen. 7 07
daß er sich / bey ohne dem unverständigen Leutenxrottmiire.undsichäbcleNachrede zu Halßziehe /wann die?)!utter in der oxer^ion verscheiden solle/insonderheit auch andere/ von lolchei zu zciten nöthi-gen Hülffdas Leben zu erhalten/abschrecke.
Wann man dannenhero sich einer so schwere«oxerarion unternehmen will / und die Patientinnoch bey gutenKrafften/auch eine solche es außzuste-henwülig/darzu derMann/undnechsteAnverwan-de ihren conscnz geben / kan sich der Oxcraror inGottes Namen zu der opcraüon schicken / und fol-gender gestalt anstellen.
Von Instrumenten hat er weiter nichts nöthigals einiger oder zweyer Hackelein / beneben einemschmalen/etwas langen / aber nicht spitzigem Mes-ser/ welches bißvorneauffzweyFinger breit mit ei-nem Tuch umbwickelt seye:Diese Instrumenten lastman die Frau nicht sehen.
N?ann dann der die ZTlägel an
den Llngernbe/chnktcen/ und die Ermel seinesHembdes und Rocks/biß hmder die Ehlenboqen ge^sireiffet/ darzu dieFrau solchergestalt^«^»»daß er ohne Hindernüß wohl und bequem beykom«menkan. Wie dann ein solches Ä.ager ambc--«luemskenauffelnemGrroh-Ga^überzwrrgöber die Bett-Lade gelegt / anzuordnen / und zwarsolchergestalkcn daß sie mit dem Hindern undsenden etwas hoch liege / und dannochnutden Füssen / sich an das Seiten-Brett ansteupernkönne.
Dann gibt man der Frauen ein gutes»».
von ZtMmet-Wasser / confLötisne^IKc-r«me5,oder anders worzu sie Belieben haben möchte/oder auch ein Glaßwein/ ^c.
Man»