Kind fortzuheWn. ,05
dennoch machen / daß auch wohlnoch clnlebendlgesKmd benebeneinem co-denikonnevorhandenseyn: Oder daßsichem,»t^p^5e6 2ö!ue kan eine Zeitlang in der Mut-ter aufgehalten haben/wclchcsincinexmrtszÄioi?gangen/bey einem lebendigen Kind.
Viel weniger ist was gewtsies zuschltes-sen / von der Bewegung des Kinds / dannwann das Kind in der Geburt stehet/und die Was-ser verflossen <kan das Kind sich noch wohl zwey Ta-geverweilen/ ohne daß man einigeBewegungspä-ren solte/insonderheit wann es ohne dem schwach ist.
Man muß dan nenhero die meiste der abgedachtenZeichen/ zusammen haben / ehe man wasgewissesschließen und unternehmen darss.
Man muß aber auch nicht zu lanA war-tennn'e der^>ülft / biß keine nichts mehr verfan-gen kan/ sondern der Gewißheit sich so bald möglicherkundigen / und alsdann zu denen dienlichen Mit-teln schreiten / und anfanglich den gelindesten Weggehen / und sehen ob mit treibenden Artzneyenwas nützliches ausrichten / aber nicht eher biß dieHebamme sich erkundiget/ob das Kind wohl stehet/wo das nicht wäre/mäste sie das Kind erst auffdenrechten Weg bringen / durch ihre geschickte Hand.Dann gebe man .
Vcmamoim.Iuüoralk.saZi'j.
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Zvlr.-^cüavLnäuIati 2^.
8vr.cinamomiA^8. Davon gebe man unter der Hand eine»oder andern lössel vo!'.
G 5 Oder