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Einem tobe»
Finger beydic Frau greiftet / undandemKöpstgellan den schlaffen keinen Pulßmehrfühler/gibtksauch muthmaßlicheAnzeigungen/daß das.Kilid todseye.
Ja wann wie oben gedacht dieNabelschnur/vor dem īnd kommt / wird auch nicht bald einKind lebendig gebohren werden.
Bekommt aber die Mutter gar einen übelrie-chenden Athem/und muß viel gähnen/ ist eseine Anzeigung daß das Kmo bereits etliche Tagetodt seye/so pflegen auch alsdann sehr übelriechen-de oderstinskende Feuchtigkeiten auß der Mutterzufliessen / gleich ob sie von einem toden Aaß kä»men/?c.
Es sind auch einige der Meynung/ daß / wannder Unrath oder Stuhlgang des Rindesauß der tNutterflicsieniit iIHrvary-i,rau-nerF'arben / als welche bey dem sonciiren derHebamme an denFingern klebc/seye es ei» ge-wisses Zeichen einer toden Frucht; Allein/ weilenauch dieses zugeschehen pfleget / be^> Ktn--dern/welchesich nichtin natürlicher Stel-lung / sondern etwan mit dem Hindern vor dieGeburt legen / und in anderer wider natürlichenSttllmig/ dader Leib sehr zusammen geprest wird/sichxrzeseimren/so istdiesemZeichen allein sowenigzu trauen als einemanderen.
«Lsgehorenlolchergestalten der mehre-«reTheilder obgedachten Anzeigungen / zudieserGewiDeit / und hat man sich sonderlichvorzusehen / daß man keinem auch dem war-fchcinllcksten nicht allein so bald glaubenbey!-neA;Ja wann auch die ärgste stinckende Ma-lme außder Mutter sich spörm last / muß man
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