und Art der Geburt. ror
ist umb deß willen höchst nöthig / damit man beyden schwachen A?ehen/ entweder nicht zuviel/oder zu wenig zum arbeiten antreibe.
Dann wofern die Wehenschwachsind/ist esent,weder noch zu früh/ daß nicht nöthig die Gebühren-de zu korciren / oder es sind andere Ursachen derschwachen Wehen/undda muß man des Standesdes Kindes versichert seyn; Dann wa»m dieHeb-amme fühlen thäte daß das Rind mit demKöpffgen recht in der Geburt stünde / unddannoch keine/oder schwache ZlVehen/ denFortgang befördern wolten/ so ist es Zeit/ sol-che Wehen durch dienliche Mittel zu befördern/ zuverstehen wann die 5Vasjör verflossen / dasKind recht stehet /und dannoch die Wehen schlechtund nicht czpabc! sind den Fortgang zu befördernzu dem Ende mag man sich alsdann folgender Mit-tel bedienen.
Worunter folgendes Pulver auß der ?barm.^.u-nicht emsdergeringsten seynmag/ benebeneinem oder andern gutenClystir/welches die Meheasehr wohl hülfft erregen und befördern»
(un»momipulv.?lj .
Lorraciz
l'cKicuIcc^uia^ ?j.
Lroci Zj.
^8.kat?uivl5. Davon gibt ma» zu feiner Zeitein halbes oder gantzes Quintgen mitZimmet-oderweiß Lilien-Wasser.
Oder:
LInamomiopt.A.
dassur IÜAli.vcr.-rZih,
8uccini a!b> xrTf. Z".
tzz ^ <Irv'