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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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und Art der Geburt. ror

ist umb deß willen höchst nöthig / damit man beyden schwachen A?ehen/ entweder nicht zuviel/oder zu wenig zum arbeiten antreibe.

Dann wofern die Wehenschwachsind/ist esent,weder noch zu früh/ daß nicht nöthig die Gebühren-de zu korciren / oder es sind andere Ursachen derschwachen Wehen/undda muß man des Standesdes Kindes versichert seyn; Dann wa»m dieHeb-amme fühlen thäte daß das Rind mit demKöpffgen recht in der Geburt stünde / unddannoch keine/oder schwache ZlVehen/ denFortgang befördern wolten/ so ist es Zeit/ sol-che Wehen durch dienliche Mittel zu befördern/ zuverstehen wann die 5Vasjör verflossen / dasKind recht stehet /und dannoch die Wehen schlechtund nicht czpabc! sind den Fortgang zu befördernzu dem Ende mag man sich alsdann folgender Mit-tel bedienen.

Worunter folgendes Pulver auß der ?barm.^.u-nicht emsdergeringsten seynmag/ benebeneinem oder andern gutenClystir/welches die Meheasehr wohl hülfft erregen und befördern»

(un»momipulv.?lj .

Lorraciz

l'cKicuIcc^uia^ ?j.

Lroci Zj.

^8.kat?uivl5. Davon gibt ma» zu feiner Zeitein halbes oder gantzes Quintgen mitZimmet-oderweiß Lilien-Wasser.

Oder:

LInamomiopt.A.

dassur IÜAli.vcr.-rZih,

8uccini a!b> xrTf. Z".

tzz ^ <Irv'