,ot Ordentl.Aeit und Art der Geburt.
Ooci Zj.
!^l8. kztxulv. wie das vorige zugebrauchcn.
Oder:
I^iliorum alk-aa^j.
OonfcÄ.allccrmcz Zj.
Zuccinialbl xrX^>.
prT^>. as Z".
Xä5. Davon gebe man zu Zeiten einen öderandern Löffel voll.
Man muß aber wie oben gedacht / diese und dergleichen Dinge nicht eher geben/biß man des Kindesstandgewiß istt Dann wofern das Kind nicht na-türlich sich gewendet / und miteinem andern Theildes Leibes in der Geburt stünde / würde man mitsolchen Dingen übel arger machen. Und solchenfalls muß dem Kmd vor allen Dingen zu,echt ge-hoben werden / ehe man was weiter rcmmndörffe.
Wann aber ein Kmd zu lang m derGeburestehet/und nicht fort will/ pfleget es nicht bald?n den Vierdten Tag lebendig zu bleiben zDa ist alsdann Noth vorhanden / und hat man
Van n billiche Ursach/einen solchen Stand mitErnst anzugreiffen undzu sehen
Das