9-- Ordentliche Feit
im Zwciffcl; Es seye dcinn/daß man sich nach derBewegung des Aindes richtet/ als welche beyden me:j!en unib die Weisst der ncunMona-nacen/ sicherstpflegct spüreu zu lassen; Wiewoh-len auch diejesbeyeinigen früher / a'.sim vierdtenMonat/oder eher geschehen pftcget/so daß auch außdiesem nickt allemahl die Gewißheit derNidcrkunfcoder Gedahren zusch liessen.
Unyworauij wollen wirabnehmen ? Oder vonwelcher Zcitan wollen wir zehlen?A?ann eineFrau/in dem sechiien/siebendel! oder achten Monat nider»kommt-
Sa bleibt dann die Zelt und das Ziel zugebahren/vonder^i-mpfanInuß anzure^H«nen/mehrentheils ungewiß.
Was die rechtcfs/t«? betrifft/mit welcher dasKind zurWelt kommen muß / ist / da^esdenRopff gerade vor sich halte / und mit-demGesicht gegen der Mutter Rücken/ehe / dieAermgen zu beyden Seiten liegend / und die Fusseaußgestreckt habe.
Dieses ist die natürliche Figur und polimr, mitwelcher das Kind am allerleichtesten kanzurWeltgebracht werden/dann wann der Kopffvorangehet/und als ser grösie Tbc«! sich auß der Mutter durch-gearbeitet folzct der üb- ige Leibgern hernach,' wo-f^rnaberetn ander ^heeldes Rindes zu erstkomme und i?em Kopff vo: qehet/ist eseineunna-türliche gefährliche , bey welcher offtMutter und KuiO «!> i^sah.' gerathen.
Gb aberdieGeburt bald heran nahe/undvor der Thür seye/ können folgende Zeichen andeu-te!!.
Nemiich es empfindet eine so hoch schwangere
Frau/