der Geburt.
Es werben aber zu einer natürlichen und«lücklichen l^lederkunfjt oder Geburt erfor,dert.
i. Daß die Geburt oder Niederkunfft zuge-hsriger Zeit geschehe.
II- Daß sie hurtig und bald/mit keinen jonderli-che» Zufällen begleitet werde.
in. Daß das Rind lebendig und gesund zurWelt komme. Und
IV. Daß es in rechter xokrur und Gestalt geboh-ren werde.
Die gehörige Zeit der Geburt betreffend /fällt solche in dasiLnddcsneunten/undAn-fang des zehenden Monats / allein es verrech-netsich mancheFraugai sehr/vermeinend/daß sie imsiebenden oder achten Monat niderkommen / oder»hrKind bißin eylfften oder zwölfften Monat qetra-gen/da sie doch zu rechter Zeit genesen: iLs rührstaber diese unrechte Rechnung daher / wannsie den Ansang der Empfangnüß anfangen zu zeh-len / von der Zeit da ihnen ihre monatliche Blumeaußblieben.
Nach dem aber dieses nicht der Termin ist / vonwelchem derAnfang der Empfangnüß zu rechnen/kan änderst nicht folgen/ alsdaß der Verstoß hieringeschehen muß.
Als eine Muthmassung / last man dieses zwarpassiren/ aber nicht als ein funäamcnrzles Zeichen/wovon Man denAnfangderScbwangerjchassr/uni)der Empfangnüß Men / folglich dieWederkunfstdarnach abmessen müsse.
Auß welchen Zeichen aber der Anfang derSchwangerschafft abzunehmen / ist droben gedachtworden; Die Gewißheit aber bleibt dannsck
im