88 Vom frühzeitigen Gebährett
wann wir zugehöriger Air bey einer schwänge, cnFrauen/das Aderlässen unter!afjen/a!s wannwir solches gebührend verrichten : ??achtcmwirvon unserer Vorfahren schädlichem Gebrauch /daß Blut Pfund-weiß abzuzapffen abgewichen/undmit«,. 5.oder wohl6.Untzm auffshöchste zufriedeasind/vor eine Aderlaß.
Die jenige aber welche vor demAderkasieneine Absätzen habe» / mögcnjan deren jialtSchröpften oder N!ut>z?gel auffdie Arm oderSchultern anhengen lassen.
Soviel die ubele Äeschaffenheir der ö«ws.ren berrisit/ist zwarkeinczeicbey einer scbwan»Acren Lranen / solche mit weitläufftigen Artzne-ym und Euren zu bessern/ oder mit vielem Purgireilauß dem Leib zu jagen ; Allein so man wegen be^-schwerlicherHartleibigkeit/oder vielen Winden/ zu
Kxiren nöthig hatte / köntedie^ul^ai'sm.innclo.
rum, pailularum mittOi'um , i) r. rosarumlolutiv.Oder clc ciclioi'.cuni N.lialzai!,,iccm das Llc«5r.ciia-
xrums laxativum. und vergleichen gnugsameHülffthun.
Oder auck cmeinfältiges Clysiir von einerciiamülkn-Blühe/ mitZuckerover Saltzacuiir»soviel nöthig/Oefinung inachen.
Dann so wohl scj)tN'fte Clystirals/irren-de » als welche leicht einen Zwang cauiuen/und nachdem sie gelaxier . noch mehrversiopffen/^ierzn meiden find.
5Vofern aber ein Mrckezes purZans erfor-dert würde/möchte euiigund allein die)z!-rppa inpulvere ftalk finden.Vudobschon auch diel>ara nicht Uüd'entlch/lsi sie doch ihrer Bittere halbermehr M die szlsxxa zuwider.
Is