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Ja wann auch die Noth ein erhei-
schensolle/ könre solches/ nurdaß evgelindftye/»ttcht verbotten seyn.
Im übrigen müssen alleArtznepen/ nach denen 0-den kühlten Zufallen der Schwangeren eingerich-tet/ und bei) den hitzigen Fiebern dasjenige beobach-tet werde/was darzugehöret/mitseinenLnosrtjlcizsi) wohl ^>nlwoiiz aromzücis, als kixiz>nach dein k6die Vmbstände erfordern / und cin rechtschaffenerNeäicuz zu älKinzuireN weiß.
Und dieses tstanchzuverstehen/von andernKranckheiten und Zufallen der schwangeren Wwber/wieste droben erzehlt worden / da eine jede nachihrer Art/will und mußcurirr werden.
«Endlich hat sich auch eine schwanescreFra»/so viel ihre Diar betrifft/ wohl zn hüten/baß sie sich nicht übe-lade / nicht so viel Sauer esse/und wann s?e gewöhne ist grosse Alnder ?isFebähren/ ttlchtvrcl nahrhaffte Speise ve-mesje/Wasscr und Wein trincke/ wann sieauftdieHeisst kommt / sowohlalö kury vordcrGe-bure Ader!asie/:c.
Diejenige aber welche enge )Vege haben /sich in Essen und Trincken solcyer Dinqe beduncn/welche befeuchten und schlüpferig machen.
Dann/ wann derletzteMonat herbey kommt /sichein gelindes Krauter-Bav machen lassen / auchbey den letzten Tagen / den Leib / nach dem Bad/wohl schmieren / biß endlich der natürliche Tel nullallgemach herannahet/ und die Frau ihre Last m diLWiege leger.
Wofern aber über alle angewandte Sor^e undFleiß/daunoch eineZran zu s.ühzcttig insKü>r-Bettkäme MW abvrunc, va wäre alsdann Zcit I.ach den
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