und^Ssttiren.
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verlassenkangemindert / unddas aborrirenverhü-tet werden/ wie davon ^555,«nce-« in seinem Heb-ammen,Buch/und andere durch viele Exempel be«
zeugen.
Es ftagt sich aber / ob man einer schwange-ren Frauen / wann sie »n ein hiyiAes LieberVerf,lIe/Aderlas/endörffe ^Nachdemcr^c! dieses so sehr verbietet/und versichert/daß. woman dieses thue/die Frau aboruren werde : AußUrsachen / weilen solchergestalt vemKind dttNah-rung entzogen würde.
Nachdem aber dieseszuverstehen von denKinder/welche schon groß worden: so hat es nichts zu bedeu-ten bey dtNMigen /welche noch nicht viel Nahrungnöthig haben / und »nag man also ohne all«Gefahr Aderlasienvondem ersten tNonae/blsizu dem fnnsscen/ absonderlich wo eine sol-ch eZrau Blutreich ist.
Bey den letzter» Monaten aber/hat sich ein«1icu5 eher zu bedencken/ auß oben besagter Ursach z^Lsjeydann daß eine Frau voll-blueiA ist /und das Blut massig gelasse» wird/auch die Noches erfordert.
Aber was wollen wir sagen zu dem Exempel wel-ches erzehlet/ daß eine gewisse Frau wäh-render einer einigen Schwangerschaft über acht>undvierylgmahl Ader gelassen ; And wieHerr StalpartvonderlViel bezeuget / eineFrau zu Hartem innerhalb ihrer letzten Schwan-gerschafft/ neun und viertzig Aderlässe außgestgn«den.
Ja wann wir auch betrachten / was mancheFrau beyder Geburt vor eine menge Blut verlieretohne Schaben/so sehen wir/daß wir eher fehlen,
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