VomfrühZeitlIen Gebähren
garsuxprimirt werben / der N?uet!er-Vol fall/l»nd daß sie den Vrm nicht halten kön-nen.
Wiewohlen aucb einige sind/welche ohne sonder«bahren Schaden aboruren/ wann die Mutter sehrfeucht und schlaffst/ oder wann baufällige Weiberihre Blumen nichtordentlichgehabt/undofft Ver-,slopffung daran gelitten / diesen kan das Normenwann es nicht lang nach derEmpfangnuß gesch,cht/einiger maßen dienen, weilen dardmchdie verstopff«fe AZege eröffnet werden.
Wann man dann endlich zur Cur schreiten soll/bestehet: solche einig und allein darin /daß manpaö -Können zu vei Huten trachtc /eneweder vor/Oder nach der »^mpfänFnüß.
Dannenhcro hat man zu betrachten / ob einesolche ^rau voll-blütiy seye nder voller bö-fenLenchtmkeiten stecke / ob sie mit einer oderanderen KranÄheit behafftetseye; Ob der Fehler inder Mutter seye odernicht/undwas dergleichen dro-ben erzehlte Zufälle mehr sind.
Wann nun auß allen Vmbständen schiene/ daßdas überflnss'ge Vlne Vrfach seye/möste maneiner solchen Frauen / eine magere Diät oräimren/säuerliche Dinge zu essen geben / und dem Blnedurch Schrepffen und Aderlassen abbruch»rhnn / angesehen viele voll-blötigeWeiber/ wannman ihnen umb den vierten Monat ibrer Schwan-gerschafft / nicht Ader liesse / gewiß chorurenwühden.
Man mußdannenhero die nnzeitiFo Frpchkvyrm Aderlässen allhier fahren lassen/ wei«!en der hefftig^ jaschr desB^uls / durch nichtsge-schtyitldtt / gls dUch eifl gchöt iges und massiges
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