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Kind au/?Ictragen/und zur rechtenZeit zur Weltbracht. Da im nachdem dleVrsach eines Mißge-bahreüsivider die Natur/ und gewaltsam ist/ sogcschlchts auch/daß eine solche Frau offe durch ei-ne« gew-iltlAeir Verlust des Blues/ welchersichmehrenthettsdarbepereignet/ noth leidet.
Man hat aljo vor allen Dingen dahin zu trach-ten/daß allen obgenanten Zufallen undVrsacheninZeiten vorgebogen werde; Insonderheit wann einefchwanzere Frau nur einem hiyigen Lio<ber befallen wird / müssen alle mcälcamcntendahin äiriFlttwerden/daß kein Mißgebahren erfol-ge/sonsten lierben solche Weiber gantz gewiß mkur-tzerZeit / undsinddiejenigeganyirre dran /welche vermeinen / wanndasKindfortgienge/die Frau destoeher erhalten werde/welches aber wi«der »0 viele Erfahrung laufft.
?luchisidas^sttiren gefährlicher beydenen/w?lchcnochnicmahlenKi»dcr gehabt / weilen dieWege noch enge und nicht gebahnet worden/als beyandern welche schon mehr Kinder gehabt.
^?o sind auch die gar magere so wohl alsauch diegardicke Weider / beym akorriren ge-fährlich dran.Weilen jene zu schwach/und diese meh«remheilö sehr enge sind.
Vndwann die Kinder biß in den siebenden oderachten Monatgetragen worden/ und alsdann erstper sboltum fortgehen/ist es weit gefährlicher / alswann sie noch gar klein sind.
Endlich ist auchdas warmen gefahrlich/wegmder/bcyviclcn daraufffolgcnotnacciäcmien/derglei-cben dasind die Unfruchtbarteie / der weissFluß / die pnre:nigöeit der MonatlichenBiuuien / dasiecntwtderzu viel kommen/ oder
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