mdenleyten Monaten. 77
figzudrey oder vierMaaß außfilksscrundfortschies.ftt/unddasKinddoch bleibt biß zu seine, Zeit/ zurwai hassten ?lnzeiqe/ daß ein solches Wasser/ ausserden Häuten des Kindes / sich in dcrMutter müsseauffgehalten haben.
In solchen Fallen ist weiter nichts zuthun/als dnßeine solche Wassersüchtige schwangere Frau / dieStundchrerNiederkunfftmilGedulterwarte/dannso wird sie zuweilen jawohl von dem einen als demandern erlöset.
Nach dem aber kan eine solche übele «lispolirionnicht besser als durch unser warme Bäderz»UAßbadcn/oder dergleichen conigmt und curiretwerden,beneben andern darzu gehörigen und dienli-chen Mittel!?.
Nochetn harterZufällpftcget'sich bey eini-gen schwangeren Weiberen in den letzte» Zeiten zuereignen / da sich derd!<5'eL.e!bsowele herab^encket/und biß aufs denMnrcerhalß herabfeyee / daß sie nicht anders als mit voneinanderaußgcrcckten Beinen gehen können.
DieUrsäch eines solchen herab weichen derMut-tersambldcm Kind / lstdleNachIassüngderbreiten tNutter-^ande/ wann solche von vie«ler Feuchtigkeit/und stillstehenden bumoridusZlück/und schlaffgemacht werden / und Feschtchv gernbey denjentgen/welche mit dem wei/enL!i»ßbehaffc sind.
DieseunglöcklicheWeiber haben auch nochüberdas die Plage darzu/ daß ihnen die Schenckel sehrentschlaffen/ den Urin nicht wohl lassen / undihreNothdurfft nicht wohl oder leicht verrichten kön«nen.
Diesem beschwerlichen Zufall zu Hülff zukom«
mcn/