78 Von denen Zufälle»
men-ist dieses das beste Nttttcl/dzsich eine sol-»ehe Frau stets im bett halte/oder so es ihre gele-genhett nichtzuliesse sich einer solchen Ruhezubedie«nen/müste sie denL.eib in einer starckenBmdetragen / umbdenselbenin derHöhezu behalten/damitsowohl das Wasser lassen / alsderStuhhgang/ desto lcichtergeschchen können zudem Endemuß sich auch eme solche Frau nicht ein-schnüren/noch den Leib mit engen Kleidern zusam-men pressen / dm bey sich einer solchen Diätbe-dicnennrelchk keine sonderbare Feuchtigkeiten Zc-ncrireu mögt.
Daß auch schwangere Vveiber gar offeMltFranyosen angesteckt styen / undsolcheauch den Kindern in ihrem Leib anhangen ist eineallgemeine bckante Warheit. Gb man aber einersolchen Frauen währender ihrer Schwanger-schaft eine gehörige <Lurhalten/oder biß nachder Geburt erst den Anfang damit machen möge/ isthier die Frage?
Einige sind der Meynung / es lasse sich durchaußnicht thun daß man eine schwangere Frau mit einersolchenCur solle angreiffn / andere hergegenmachen einen /onderbahren vernünftigenUnterschied unter derFeitder Schwanger«schafft^ob selbige in den ersten/oder letzten Monci»tensich befinde.
So viel die leyte N?onaten betrift/ willniemand gern dar)» rathen/ befürchtend/ warreine solcheZrau ohngefehr währenderCur niderkom-mensolte/ sie/ samt dem Kind in des LebenSgeralheii möge/dannenhero seye es besser/ beysol,rl- en erst der Zeit der Geburt abwarten/ehe man zurCm schreitet.