48 Die Verhaltung einer
der den Fewohnlicben Appetit/ nicht alle-mahl zwingen / sondern es gehetderselbige offtvor/unö mutj mau sichnachdemselbigen richten.
Allein man kan doch Ziel und Maß halten / daßman zum wenigsten den jenigen Dingen nicht vielthue/welche ungeschlachte/unverdauliche Nahrunggeben können; Dergleichen da ist alles emgesalye-no / und gedorreteSchweinen-und Rind--Fleiscb/grob ^>irsch-N)ildbret/?c. Und unterdem Mmüß die jenige / welche viel Biehung undWind verursachen/ als Rüben/ Vveißkraut/Gauerkraue/ Erbsen/ L.m/en / Dohnen/Dbsiwercf / Milch-Gpeilen/ Geockftscb/gering Galat/Zwiebeln/Rctticb/:c.und-»F«"«5e alles was /alter ist oder in dem Nllagel»/äuer werden kan.
Doch ist in spi.cie Nichts gewisscszu cicrcrmlniren/sondern es muß eine jede Mutter / wann sie änderstetOheJahr inderWeltgelebt/gclernet haben/wasihr wohl oder übel bekommt/ wassievertragenodernicht vertrage« kan. Dann ojfb bekommt die-sem wohl/was einem andern übel thut / Lccontra, kan ^lso kein kleciicuz wann er sich änderstnicht xroMruircn will/dieses vor jenem/^c.gesund o-der ungesund preisen.-' und vorziehen / oder scheltenundverwerften.
So viel aber diese der schwangerenFrauenDiae betriftr/wird/olcke nickt so wohl derFrauen/als der zarten Lrucht halber erfor-dere/dann diese leydet am allermeisten darunter/an-geschen Leben und Gesundheit eines Kindes inMut-ter--Leib/ vornemiich von der Mutter Leben und Ge,sundheit äcxemlircr.
Ja es ist bckanl/ m!d mit vielen Exempeln zu er,
wei-