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DaslV.Lap.
Welcher gestalten sich ejneFrau zu ver^halten / wann sie vermuthetschwangcrzu seyn / und Empfan-gen zu haben.
/LVBschon gemeine Leute, oder auch andere vor»nehme Weiber/ wann sieMvd sind / sich we-nig darumb bekümmeren / ob ihnen dieses oderjenes schädlich fallen möchte: Ja auch die meiste bei)ihrem unordentlichen oder schlechten Leben/dannochglücklich überkommen: sogibtesal «rdannochllederltcht Naturen/welche nicht alles ver-tragen tonnen/sondern wann sie nicht akorcirenwollen/sich gar accurat halten/und viel Dinge lIHnund lasse» müssen / welche andere nichl nöthig ha,den.
Also hat eine schwache / baufällige Frauwann sie cnijifangen/ sichzu hüten/ daß siegrosse Hitz/und grosse Ka!le/wie auch neblichtebö-seLusft meide / vor allem übelen zuwider seyendemGeruch sich hüte / ja auch dem guten Geruch wannkr zuwider iji/auß demWege t-ehe. DannalledieseDing bringen die txinru5 in confusion, und fallencczntcc^ucmcrdem generanonz ncAoriogantzzu Wt,der /so daßmanchmahlkinesogcrlngc Ursach/ zumÄ^orriren occailon geben kan.
Und was d:e Gpel/e betrifft: / kan manzwar »lchtelnerjedenperson das geben wasHör andern Hut wäre/ja es last sich auch wi-
Ver