46 Von denen Mutter-Gew.
Auch können oben bey der Unfruchtbarkeit be-schriebene xcssaria gute Hülff thun/nach dem Bad
s^licirer.
Ein gewisser berühmter kieäicus ^p?I0?>s-8U8 xo^chat durch den Gebrauch des 5?iriru58»Il5armoniaci 8alü VON emer al-
ten funfftzlg jahrigm Frauen/ eine grosse übelriechen-de mokm abgetrieben/welche sie drey Jahr bey sichgetragen/undzwantzigPfundgewogen.
tLndlich trägt sictz auch wohl zn / daßman eine oder Gewächs bey einerFrauen vermuehee / da steanderlVajser^. man erkennet aber diese vor jener/rvanndteGejcbwulstdteRnyeetttmmme /dann bey einer mola schwinden sie vielmehr. So istauch in der Wassersucht der Leib hart / und so mandrauff schlagt / gibt es einen Thon von sich/ gleichwie in der Drommel oder Wind-Wassersucht.
Man hat auck Exempel / daß WeiberRmderSurN?e!tbrache/nnddo<H»»ochms-^5»rücf behalten / welches aber bald erkantwird/wann der Leib dick/und beneben dem Rucken/voller Zchmertzen bieibt/auchgeronnen siäckerBlutmtt Schmechen weggehen/ohne daß die Patientindavon einige Erleuchrerung empfind/sondern Ban-gigkeit und Schmertzen per intervalla widcrkom-men/welches doch gut / weiKndieNatur das/ wasjuruck blieben/fort zu arbeiten trachttt.
Manchmahl aber zeugen auch diese s/mpromarstin/daß an statt einer mol-c. eine todte Frucht / oi^ertodes Kindvorhanden seye/ Lccomra, damanv r-meutt ein todes Kind seyd« / find sich endlich daßlmemOlagewcjct!.
Das