4^ Von denen
Es werden auch öjfrers nicht eine / sondern ver<-schievene mal« beyeiiierFraucn Zencrirer: Kleineund grosse/ voneinemblßzwey/ drey/ ja zehenundmehr Pfund.
LLinlIewerdenFanyalleingefunden/an-derehaben eine ordentliche Lrucbtzur GeFselljchaffc/ welche aber/ wann die molX starckersind/ unödiemeifteNahrungweg nehmen / nichtlang bleibt/sondern in dem dritten undvierdtenMo-nat/samt denen molkfortgehet.
Unglücklich aber sind die jenige/welche solche mc>-U5 nicht nur eins/ sondern wohldreyodervier/ja ze-hen/zwantzigJahrbeysich tragen.
Ob aber eineFrau mit einer ordentlichenFrucht / und Rind/ oder mit einem solchenGewächs/ oderschwanger gehe/ ist indenerstenvier Monaten schwer zu Mciren/und wird der gescheideste Kicäicuz solches n»cht xc-nermen/absonderlich wann beyeiner molaauch einrechtes Kind vorhanden ist.
Dann die Anzeigungen/ oderZeichen <Ä wohleinersolcbenfaljchen/alsguten tLmpfang--ttüß / kommen fast in allem über ein.
Endlichen aber ist eine moi« aufffünfferleyArtzuerkennen:
Dann erstlich / ist die dicke des Leibes überallgleich/auch grösser/schwerer und harter/ und nimtgeschwind zu: Da heraegen bey einem rechten Kind/der Leib entweder umb denNabel oder in denSeitendick wird/ und weicher ist / auch wann man drauffdruckt mehr weicht und nachgibt.
Zum andern/ hat auch eine mola keine Bewe-gung/ bekommt auch keine andere/als wann sich dieFrau von einer Scite n zur anderen wendet / so fallt
die