Mutter-Gewächse». 41
«Lygen/ da an statt eines Kindes/ ein ungesialtesbaunchtes fleischichtes Stück Zencrirr, und bißzu einer norablen Grösse nmrinwildund zunimmt.
Solcher gestaltentsteine mok.ein fäifcheSLmsij'angnüß/ dadasovulum oder Eygen ent-tvcdervorhin nicht wohl beschaffen gewesen / odervon dem Mannes Saamen nicht gnvg be-fruchtet/und lebhaft? gemacht worden ent-wcder wegen seiner schwachen spü iruzscenz, oder dader Saamen nicht in gehöriger ^uanrirät dasova-rium oder den Eyerstockxenerrncr, Lcc. oder das indie Mutter gebrachte Evge/vcndenm dann befind-liche» übel cliHonirten lnimoridu5corrumxirrw0r,den.
Es gibt aber der Mutter-Gewächs ver-schiedene Sorten.- Dann einige habengantzker-ne Gestalt / oder ordentliche F-gur / auch wederHaut noch Fleisch: Sondern belieben auß Blut o«derWasser: da hergegen andere auß nichts andersals einer hautichten Fleisch ähnlichen lübüantz be-stehen. Etliche sindvon Figur rund/ etliche ablang/einige xr.rsentircn diese / andere eine andere Figur:Zum Exempel /prxlcmiren etliche einen Kopff/an-dere eine Cucumer / ein Ey/einen Nieren / eineMauß/ einen Frosch ic. nach dem dieEinbildungs-Kwffr der Mutter darbey geschästtia gewesen.
Insgemein haben sie kern Leben oderBe-wegung / wiewohlenbe» den^^icis allerhandExempel ausgezeichnet gefunden wei den/ daßWei,ber dergleichen mokz.zur Will bracht/ welche aller-hand lebhaffteBcwegunggchabr.
Diejenige aber^welche dlejem oder jenemschier können vergliche» weiden / sind viel-mehr den Wo«/?»'« als mol« ^liZUZehlcn.
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