?8 VsnderUnfrnchtbarkel't!
Nachdem wir dann hierin derKüitze die Zufälle/welche si b nach einer Eiupfangnüß undSckwän^gerungzuzutragen pflegen/betrachtet/ schreite» wirzu Venen
Das II. Cap.
Vrsachen der Vnftuchtbarkeit beyFrauenö-Pcrsomn.
^^.Ann nachdem der Allerhöchste das weib-«Gliche GefthlechtZemacht hae/ undzi»bereitet: Rindsrzvzengen/ so trägt sich Sdoch bey vielen zu/daß sie zumKmdcr zeugen untüch-tig/ und ob sie schon bey dem Mann schlaffen / dan«noch nicht Schwanger werden/ und Kinder gebüh-ren; ^»ffrers zum grösten Nachtheil einer gzintzen
Lamiiie
Es werden aber hier die jeniye verstanden /welche bey Feh^rigem Alter stnd/ emsn fri-sche» AejundentNaun haben/ und dennochmchvschwanIer werden / ob schon an ordentli-chem B !)lct'last kein Mangel erscheinet.
Daß aber eine Frau ohne eines tNannsVe^'chlaffj'chwanAer werden könne, lansfeschksurstuticks wider dle/«^,5 der!7latnr.
Dannenkeio sich das s^»oöc/ge-
waltia verliessen ^ daßttedcnEohNtuier gewissenEde! F 'amn/wachen sie vier Jahr nach des Man-nes Abwesenheit/ außeiner starckenimx.clüonanihren Mann / betheuerte empfangen zuhaben undzur Welt gebohren/als den rechtmDigkn Erben sei-»cs Vattern äöekrirt.vo» den damahligen cinfältü
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