der Frauen. »9
gen kicäici, und Hebammen xsrlüsciirr, daß durchEinbildung möglich sepe zu empfangen unbKtnderzubekommen.
Heut zu Tag gehöret ein weit siarckerer Glaubedmzu / und obschon alle^eäici jemand/ daß diesesmöglich seye bereden wollen / würde sich dannochschwerlich eiim finden/welcher sich ein solcheswürveauffbütden laßen.
Aber eben so einfältig war wel-
cher sich überredeniassen/daßemegewissejungeFiauin dem Bcd / von dem Samen / den ein Manns-B-ld auff die Erde fallen lassen / nach dem sie sichauff solchen O> tgesetzt/schwangerwordm.
Das die/er Vttfruchtbarl'ei tust i«
Leee^eme^rau/ab/önder/icb aber das »p<n«nioder dcr ti5yerfrs<L / und in hecie die dannneqsich befindliche Epergen/wai!" diese nicht clihionirrsind/sich vo» dem hnriruösen Mannes Saamenbc^feuchten oder lcbhasst und beweglich machen zu las«sen.
Gderdte?arte(5anä!tten/ durch welche dieEyergenaußdem ovsrici sicy in die Multersenckenmüssen/ wann dieseödelkvrmirr.oderso enge sind/daß der h>irin,8 des Männlichen Saamens / siettichtpenetriren/undzu den Eyergen gelangen kan;Oderoo er schon xenerrirer, und ein oderanre-Ei)-gen belebt und beweglich gemacht hatte/solches dochrin so enges Canälgen nicht xencrrmn/ oder davonzertruckt werde» köute.
Und dann endlich die Mutter/als der Ort/wodas belebte Cygen mußernehrt / wachsen und dasvollkommene Leben empfangen. ZVann dieses»beschaffn / daßsiedasaußdeni-^nozu-ksn,me«de nicht kan fassen / oder
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