VOttdenenZrvldder. »7
welches sich einer männlichen Ruthen in etwas ver-gleichet/aber weder hart nochsteiffwird/ viel weni-ger Harn oder Saamen von sich gibt.
Die dritte Art seynd die jenige/bey welchen dieGeburts-Gliedcr beyderley Geschlechts gleichsamgantzvollkommenzuseyn scheinen / unddennochderUrin oderSaamen nur allein durch eines von beydenlassen / und im übrigen sich nur zu einem Geschlechtbekennen müssen.
Die vierdte aber sind solcbe/welche beyderleyGeburts-Glieder so weil vollkommen haben / daßsie so wohl des Mannes als Weibes Geschaffte imBeyschlaffen verti etten können. Doch sollen dieserArt wenig gesunden werden / welche zugleichAinder zeugen und bringen können. Es seydann daß wir glauben zu stel-
len /i welcher eines Ungarischen Soldaten gedcnckt/welcher nachdem er lang in dem Vcnu; Krieg aiseinMann Dienste gethan/endlich auebl^ucinam umd^ülffanruffen/und gebahrcn müssen.
Auch erzehlt ein dergleichen
Exempel/m seinen Nt/ce/k«,«, von einer gewissenPerson / welche nachdem sie ihre Geilheit lange mitWeibs - Bildern gebüssct / endlich eines andernGctlhett unterliegcn/undKindbctterin werden müs-sen.
?7kOch curwser sind diejenige Historien /
welche hier und dort abgezeichnet wo» den/da emeper/on welche viel Jahr langsich nichts anders alstinWeibs-Blldgefundkn/endlilHattffelnmahlzu ememManns-Ixerlenrv Orden / nachd- mdas so lang im leib gestockene Mannliche Glied/auffeinmahl hervorgebrochen.Wie davon
i.U8i'i^U8.und andere gantzUwis»st Exempel crzetzlcn. Nach«