-4 Von der Mißgeburt?.
g»r/ bereits mtNl»tterÄ.elb vorher schonübe! beschaffen / ttNS solcher gestaltengarzt»
Einer Mißgeburt
ugerichtet/dann so würde eine coytrairc Imagi-nation wenig oder nichts helffen / weilen die ersteruäimcnra zu dem Kind ichon Übel beschaffen/ehe die Frau schwanger worden.
Doch hat auch die Einbildung hier ein grosses zufagen/Uttdkan emefolcke übele A/f-Ms« demoder lLyerstocft^n'L^rwerden / durchwunderliche und forchtsame Einbildungen / auchwohl lang vorher ehe die Frau Schwanger worden.
Iaem heffttgergeschwlnderScbrccken/öder eine heßliche Gestalt und Figur/ kan auch einesolche Verwirrung zuwege» bringen/in dem ein sol»cher gleich als ein Blitz oder Donnerkeil / die mitLvrmzüon des Kindes beschafftigteNatur/in einemAugenblick/auffeinen Irrweg leiten kan,
erzehlet hiervon ein grausamesExempel von einer hochschwangeren Frauen/ wel-che da sie einen gewissenMenschen enthaupte» sehen/und sich hestkig darüber entsetzt / auchkurtzdarauffniede, kommen/habe sie das Kittd;ur Weltgebrachtohne Kopff/mit dem ansehen/ ob seye dem Kinv derKopfferst frischabgehauen worden/ darzuscy derKopff gar nicht mehr gefunden worden.
tLme Araulsme Gack ! Da sich dann einesolche schnelle Verwandlung in einem bereits außsgetragenen Kind zu tragen kan / warumb nichtvielmehr iu dessen Mer erste» zarten ruAmcntlZ.
nicht-