DleAehnlichkettderEItertt. 25
andern verborgenen Orten / habe man die Mohre»Farbe deutlich jehen können.
rvasaber dieVrsach eines so wunderba-ren der tM45i»6tio» / sind verschiedene!NeyNung/wetcj?e aber eben so oö/c«^ zu be-grciAn / alsdleNlürct'uttI der<'»^i«aki-«selbsien.
Die ses aber ist hierbei) zu erinnern/daß wann sZcbeine schwangere Lrau ohngefehr vor wasentseyt/sichan keinem Orranrühreund sogleich an ihr Kind gedencke. Im übrigen a-ber die gantze Zeit ihrer Schwangerschafft sich stetsMdere schöne Kinder / oder hädsche Gesichter ein»mwen oder anschaue.
Dann da es bey den Thieren angehet/daß man ih-nen durch vor gesteliete objccta welche sie in con^rcs-fu.odersonsien wann sie tragen anschauen / «liege,,wisseFarbe oderBildnüß einprägen kan:Wle danndieses in der berühmten GldenburAische»Geutereyf^l?ic-^ wird / da man den Stuten/wannsievondem Hengst besprungen werdenjchönegemahlte Pferde vorhält/und dardurch viele schöneFüllen und Pferd «halt.
So ist ja auß der heiliAenGchrifft des altenlLry-Vatter Jacobs^»-/« bekant / da er seineSchaaffeüber bunde Stecken trincken lassen/ unddurch dieses Mittel bunde Schaaffezu seinemVor-theil erhalten/^.
Warumb solte dieses nicht von der Einbildungeiner schwangeren Frauen zu erhalten seyn / daß sieauffsolcheweißan statt heßlicher/schöneKinderzeu»gen solte.
iLs sey dann die oder die in den,Saanien oder iLygen befindliche zarte Fi-
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