»2 Die Aehnlichbeit der (Altern.
im Hure» - Bett von einem anderen auffgeplacktworden/dann da sie inAengsten gestanden/derMannmöchte darzu kommen/sich selbigen so fest eingebildetdaß die Gleichheit davon hergestammer.
Solcher gestalten bleckt es darbey / daß die/esNDercl' mehrentheils der LLinbildung derLNutter beyzulegen seye/esgehegleich ehrlich o-der unehrlich zu.
Ja es hat auch manch armes Kind seine unglück-liche miier-I^le gestalt einig und allein seinerMut«ter zu dancken/wie wir das gewahr werde n / an al-lerhand Flecken und tNuecer-mählcrn/oderwann sie mit Rirsihen und Maulbeeren/ oder. wohl gar mit einer Mlauß/Rayen / oder Asien-ähnlicheFigur/hier odcrdort unglücklichgezeich«ner werden.
Glücklicher war die Mohren Romginweiche nachdemsie die und
in einem Gemählde sich liinigllch ringe-bildet/emt weiseTochterzurWeltgebrachk - Nach«vem c^lcic^^genant/wovon ein schöner Romanzulesen stehet.
Herqegen soll die verstorbene Königin tnFranckreich/wie indemso)'-«/ zulclen/emeM ortn gebohrcnhaben.
Und k,ne noch curiöseres Exempel beschreibetvon einer schwangeren Frauen/welch e nach den» sie sichvor einer Mohn»»entftyt gehabr/und sich eines solches Fallsbesorget / sich entschlossen / vomKopffblß«uffdie Füsse zu waschen : nach dem sie aberniedttkommm / habe sie zwar ein weisscs Kind zurWelt gebracht/aber wo das Wasser beym wasche»nicht hinkomme» / gtö zwischen den Kngei n und an
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