Die Aehnlichkeitder Eiterst. 21
Woher es komme daß öfftero die Kin-der ihren Eltern / so wohlan ge-stalt des Letbeo aloanch am Ge-müth ahnlich kommen.
^s^Jele sind der Meynung/ es geschehe dieses von^ohngefehr/dan n glcichwie es sich auch wohl zu«trage/ daß gesunde Eltern ungesunde; Auchwohl schön? Eltern/ heßlicheWd verständige / unge,lchickte unverständige Kinder zeugen/so könne diesesebenfalls so geschehe».
Andere wollen die Ursache entweder der MengedesMZnnlicben / oder Weiblichen Saamens zuschreiben/allm, weilen derN)elb!tcheSaamen/wie er nemiich die Schaam-Gliederr-fleAeezu befeuchten/oder auch woh! in derMlenFe forezuflleGn / keiu fruchtbarerGaamen ist / sondern dieser allein m dem Eyer-stockinErbskormigen kleinen Vläßgen befindlich/und keine Menge/löndern nur ein einig klein EygenoderEylein zu einem Kind gnug ist: als hat eine sol-che Menge des Weiblichen Saamens keine Ursachbey diesem Geschaffte.
Vielmehr pflegen die verttZttfteigere diefoSache der oderderMue--
terzuzusibre.ben: Ob schon auch diese nickt al«lemahl so gar ehrlich zugehet: Und wirdmit außlachen vorgerückt / daßerdiejenigeKinderwelche ihm nicht geglichen/versiossen/ hergegen dasHuren-Kind/so ihm gleich gesehen/ vcrsein rechtesKind angenommen / da doch solches seiner ZraucnB z im