»o N)6rumb einiAe mehr Mägdlein/
den möchten; -> kundige u?id ihnen rcÄa das Gegtn-theil ^>roFnoKlclrc,^a»ui wo dieses alsdan von ohn«gefehr einttlfft/ so wird es weit mehr ^Mmircr^alswann das jenige erfolget was sie gewülischet/ dan»nachdem sie ihres Wunsches gewähret worden / so«-cKLÄiren sie nicht mehrauffdas gethane xrogno-tticon, und sindzufticdcn daß das geschehen was sieverhostt haben.
Warumbaber verschiedene Frauens-personen mehr Mägdlein alsKnäblein / oder im Gegentheilmehr Knäblein als AMdleinbringen.
haben unsere Alt-Vätterder klcäicm«-wallen» der mehrere» Oder minderen ^iybertNvccerzuge/chrlebei»: Dann wofern dteMutter bey einer Frauen sehr hitziges gutes temxc-r2mcm,!'e»e / würden Knäblein / im Gegentheila-ber / wo sie kaltes rempcrzmcm;, Mägdlein gezeu-gt.
Allein gleichwie auß den falschen xrmcixÜ5derAl-ten/von bc4 complcxionen/alsvon ka!t/i)ltzig/tro-«cken/ naß.^c. viele und unzelige crrorczderArtzney-Kuilsiimprimirt worden/ soistesauchhiergescheZhen / u> d dar man dieses ncgonum auch nach dermehreren Kälte oder Wärme abgemessen / so daßwann Junguerhtlirarhete / oder Alte vcrhcmatheteWcibs-Bildcr/ Mägdlein gebracht/ dieseseiniglind allein dem allzu kalten rcm^cramcmz Ais wel-cheö.bez) der IunM! noch mcht zur Vollkommenheit
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