als Anäblein bringen» »
gelanget/bey der Ackeren «der bereits im abnehmenseye/zugeschrieben.
Sehet die treffliche »'«/is»» der Alten / gleichob seye es an der Wm me over Kalte gelegen / daßein Knäblein over Mägdlein in der Mutter wach se.I nO wie offc müske steh das bey
den Weibern ändern/ wann sie oiejesJahrein Rnablein / das andere hernach» eiflMägdlein zur Welcbringen / undlolcherge-sialtoffrabwechßlen.
Nachdemmahlen aber durch die heutige ^naco.micos , die äicho5iüo oder Gewächs der Mutter/weit deutlicher/als von den Alten erforschet worden:Und an statt des Weiblichen Saamens / inderen ein Haufen >^ye: gen gefundenworden / in welchen der vollkommenekNensch bereits abgebildet ist / «nd nichts-mehrbedarff/alsvonoemManns-Saamm/belebs/unddewegtzu werden: Somußfolgen/daßdieje-nige welche viel Eycrgcn tNännliches Ge-schlechts bey sich haben/mehr Rnablein alstNägdlein zur Welt bringen:^ comra.
Daß aber eine Frau mehr Männliche als WeiblücbeEmrqenin ihremEyerstock enthalte/mag ciih>c>-iltioni äiving-, >a dem Schöpsserund Erhalter derMenschen und Natur zugeschrieben werden. Alswelcher in diesem Leib mehrMannlichenals Weib«iichen/oder mchMeibilchen a !vMannl >chen Saa-mengelcgt/?c.
iLs komme also weder auffdie Umarmenoch Rälte an/ wie wir dann täglich in acht neh-men / daß rob^ie frische stmcke Weibs-Bildcr /Madgens / schwache zarte Weiber hergegen Knäb-,lein gebährcn: Einiges nach ftmem Saamcn/
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