oderMägdlemfthtvangergehe. »
Es ist eine enge Höhle in der Mutter / welchenicht mehr Raum hat / als daß sie ein kleines EMilfasse» kan / und mit dessen Wachsthum selbstenzu,nimbt; und solcher gestalten weder eine rechte nochlincke cclle darin befindlich / ausierdaßsieihrer liruzrion in der Frauen Leib/ eine rechte und lin-rke Seite hat. -
Über das machen und andere nach
ihrer damahligen einfaltigen cxpcriens die Sacheals außgemacht/und wollen behaupten/daß/waimf?cb das Alnd bey semer ersten Bewegungmehr in der rechten Seiten der Muttermercken liesse / auch der Leib auff solcher Seitesich mehr erhebe / das Weib im,gehen den rechtenFuß ehM-ls den lincken fortsetze wasAngesicht wohlgefarbet se»e/und sich sonsten mehr wohl als übel be,finde/auch viele und starcke Bewegung des KindesAnpsindepieWartzeder rechten Brust grösser alsder lincken seyeDer Pulß zur rechten Hand star«ckcr als zur lincken gespättt werde / das rechte Augesich mehr als das lincke bewege/insonderheit auch dieaußgcmolckcne Milch von einer schwangeren Frau,en in frischem sauberem Wasser zuBoden falle/odernicht zerfiiesse / zc. Eine solche Frau gantz gewiß miteinem Knablein / im Gegentheil aber mit einemMagdlein schwanger gehe.
Mein wie berrüglich diese N?arfag»mgLeyo/lchrey die Hagliche Erfahrung/ und wä-re mit vielen Exempeln das comrsrium zu <Icmon-striren,
Dassichersteist/ wann man von socuriösen odervorwitzigen Weibern angestrenget wird / etwas ge-wisses hierinzu sagen / daßmansichder iflctin?«onsolcherLeutt/ und welches sie wohl am liebsten ha-
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