8 ObeltteFriwMttememRnäblem
gewisses xrcz^nosticon in solchen zweiffelbafftenDingen fället/o^ r etwas thut/ oderunterläst/wel«Hes successurcmxork schädlich fallen kan/absonder»jich bey baufälligen/ krancklichen Naturen.
Und was sollen wirvon denen unnatörlichenGe,wächsen sagen / welche sich in der Mutter begeben/,und molae oder Mond-Kälber genennet werden/die-jenige welche mit dergleichen falschen Empfanqnüßunglücklich sind/empfinden fast eben die jenigeZusal-le/als bey einer rechten Empfängnüß und Schwän-gerung/sich zeigen/ausser daß mit Zunehmen eines
solchen Gewächses eine solche unglücklich? Frau /gleichsam eine schwere Last in, Leibe empfind/ welcheLiegen/ da man sich von einer Seiten zur andernwendet/gleichsam nachfält/?c. Wie davon untenMit niedrem wird gedacht werden.
H'lrbey fallt ditFrage vor/ welche von CuriösenVZejbcknpfleget auffdlkBahngebrachtzu werden.
Ob ZU erkennen wann elne Frau miteinem Knäblein oder Mägdleinschwangergehe.
<?K?Ann wir zu glaubengmöthi-»
P»5getwurden /wüsten wir den Knäblein die rechteHsnd / den Magdlein aber die Lincke in derMutter lassen/dann in seinem 48. ^pl,on5mywillkr uns überreden/ die Knäblein würden auffder rech-ten/die Mägdlein abei-aliftderlinckenScitkn getra-gen. ES scheinet daß ein schlech-ter Xnzwmicuz mukgewesensevn/nachderhettti-yen Erfahrung finden stchm der lNutterksnefslchtz^MM^tsndtsgleichendteÄtensts--
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