oder ledige» Standes/schwanger ftye. 7
1-Npockon^rizcz.war / suspcnciittL ich mein juciic!^
um und wolle Nicht gern wasgewisscs proZnoüici-ren / bißsich endlich in dem Bauch linckerftits einigeBewegung anfinge spüren zulassen; Dastande ichan/was ich sagen solle; Jcb konte mich nicht aller-dings bereden/ daß/ weilen der Lkib jc länger je mehrzunahm / und die Bewegung sich mehr und mehrspülten ließ / die Person nickt solle schwanger seyn;Ja andere Kleäici mehr / welche darbeyconückreworden/konten nicht anders juä!ciren als daß ein le-bendiges Kind müsse vorbanden seyn. Allein nach-dem neun Monaten vorüber giengen/und dannochde> dicke Leib nichts bringen wolte / da war guterRath theuer; Dennoch wolle niemand zu solchenDingen rathen / wordurch man den Bauch außlee-ren können ; Biß endlich noch ein paar Monatvorüber lieffcn : Da schickte man diese Patient!»nachdem Wißbad/ und gab ihr darneben verschie-dene starckcxurzanrien/wordurch eine unbeschreibli-che Last vcrichlclmtes Wesen von ihr gieng; Und derLeib samt der darinnen gefühlten Bewegung / sichordentlich verlokr; auch die Patientin darauffhin zuvoriger conMmtion gelangete.
Ja wie verichudeneEicemptlhatman/ da der^.eib zugenommen / und alle Zufalle einerSchwängerung sich gezeiget/ daß man verhofft ge-habtzu seiner Zeit ein lebendiges Kind zur Welt zubringen; Andesienstaee aberendlich nichtsalsIVind hervor gebrochen /unv den dickenLeil»sincken machen.
Also sage ich /sind a»ch die grosieZlnzeigun-gen der Schwängerung nicht allemahl si-cher nnd gewlst/und hat ein rechtschaffener^lcäi»euz grosse Ursach sich wohl zu bedencken / che er ei»
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