Flecken auszumachen.
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Seine Wirkung zu probieren nud viel Zeit nicht zu verlieren^Eilt ich d'ranf per Omnibus, heim mit meinem Ricinus.
Ha! wie wollt ich nuu die Fliegen schnell ans meiner Wohuuug:
kriegen.
Denn entweichen müssen sie, vor dem Dufte Rieiui.
Rasch die Fenster ausgerissen, daß die Viecher Rat sich wissen,Wenn bald alles flüchten muß, vor dem schlimmen Ricinus.
Mich ein wenig zn erfrischen, ging ich kneipen mm inzwischen^War ja alles jetzt im Schuß, mit bewußtem Ricinus.
Bei der Rückkehr — welch' Vergnüge»! fand ich sicher frei von.
Fliegen,
Mein geliebtes TnSknlnm, durch besagten Ricinuin.
Doch mit des Geschickes Mächten, ist kein Fliegenbnnd zn steckten 5Das erfuhr ich leider, oh! heut uoch mit dem Rieiuo.
Bei der Heimkehr, welch' Gesumme! welch' entsetzliches Ge-brumme!
Welch' ein Leben, sum, sum, sum, nm den Ricinus herum!
Füufmalhnudcrttanscud Fliegen, die denselben fr^ch bestiegen^Senkten gierig ihre Rüssel in den Saft der Nicinüfsel!
Eine halbe Viertelstunde stand ich da mit offnem Munde;Just wie ein Mirakulum, starrt ich au den Rieinnm.
Eudlich hat es mir gedämmert, daß ich gräulich war belämmert,lind gelangte zn dem Schluß: llocus pocus — Ricinus.
Itecken cruszumcrcben.
Fettflecken aller Art, ans Stoffen jeder Gat-tung von Oel, Oelsarbe, Talg, Wachs, Wagenschmiere^Teer, Siegellack n. s. w., entfernt man am bestendurch Brünner's Fleckwasser, benetzt damit ein zu-sammengerolltes wollenes Läppchen, reibt den befleckte»,,über ein reines, leinenes Tüchlein gelegten Stoff, vomMittelpunkt des Flecks nach außen hin und trocknethernach die gereinigte Stelle mit einem reinen StückchenLeinwand ab. Bei Flecken von Oelsarben bringt manzuerst etwas gewöhnliches Oel ans die Stelle, um dieFarbe aufzulösen, indem man den Stoff in den Händen