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Oemoinnühiges.
Das K al b s g e l ü n g e. Es ist MeS ein, imallgemeinen viel zu wenig geschätztes und doch so ge-sundes, wohlschmeckendes und dabei wohlfeiles Nahrungs-mittel, nur muß man das ganze Gelünge, nämlich Kops,Leber, Herz und Lunge nehmen, denn die Leber allemkostet fast eben so viel, als das ganze Gelünge, welchesviele gute Speisen liefert und ich verweise, da es michhier zu weit führen würde, wenn ich Rezepte dazu mit-teilen wollte, für solche auf mein Schriftchen: „Guteund billige Volksküche." Neue Stereotyp-Ausgabe.Reutlingen, Enßlin und Laiblin.
Schweinsfüße, Ohren und Rüssel, diema>?, zumal auf dem Lande, billig kaufei? kann, sinkebenfalls sehr zu empfehlen und, eingesalzen, besondersgnt zu Sauerkraut und gelben Erbsen, und die Füße,kalt, mit Kartoffeln (in der Schale gebraten), Salz-gurken und harter Butter geben ein, namentlich beiHerrn sehr beliebtes Abendessen oder auch GabelfrühstückeWie Kaffee zum Nahrungsmittel wird.Folgender kleine Aufsatz wurde von mehreren namhaftenZeitungen gebracht und da ich aus Erfahrung weiß,wie nützlich doppeltkohlensaures Natron in der Kücheist, so wollte ich nicht verfehlen, ihn hier mitzuteilen:„Während Millionen Menschen hungern, ja häufig„bald langsam, bald schnell verhungern, werden täglich„durch Unwissenheit viel mehr Nährstoffe fortgeworfen,„als erforderlich sind, um den Hunger jener Millionen„zu stillen. In erster Linie denken wir hierbei an das„Beuteln des Mehls, wodurch die besten, nämlich gerade„die blutbildenden Kleberbestandteile des Getreides den„Menschen geraubt und in der Kleie den Tieren zuge-wendet werden. Derselbe Raub an der Menschheit„wird dadurch begangen, daß der große Klebergehalt„des Kaffees, in ungelöstem Zustande,, mit dem Kaffee-sätze weggeworfen wird, also nicht einmal den Tieren.