Sparsamkeit.
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in passende Stückchen geschnitten, angenehme Einlagenin Suppen und ebenso kleine Reste von G e in ü s e u,Blumenkohl, Spargeln, grünenErbse n,M ö h r ch e n und Schwarzwurzel n.
Reste von Geflügel, Wild (besonders Ha-se n g e r i p p e) und Fischen, geben sehr gute Suppen.
Brühe von Schinken, Pökelfleisch undPökelzuuge, von Nudelu, Spargeln, Blu-inen kohl und Kartoffeln, auch von Karpfenund Aal, lasse man stets bewahren, weil sie sehr guteSuppen geben und K a r t o s f e l b r ü h e, die auch zuSaucen und Gemüsen, wegen des Kartoffel- und Salz-gehaltes, so viel besser ist, als bloßes Wasser.
R e st e von Käse werden gerieben und zu Speisenbenutzt oder zu Fleischsuppe gereicht.
Eiweiß, welches so oft verschleudert wird, ist gleich-wohl, auch ohne Gelb, 'sehr brauchbar zum Panieren vonKoteletten, Croquetten, Fischen u. dgl.; dann, vorwie-gend, nur mit wenig Gelb dabei, zu Pfannkuchen, Kar-toffelpfannkuchen, Neibkuchen, Spätzlen, Einlaufsuppeu. a. m. Auch dient Eiweiß zum Kläreu von Gelee's,und zu manchen Speisen, namentlich zu verschiedenemfeinem Backwerk, wird ja nur Eiweiß gebraucht.
Reste von Kuchen, Pudding und Auf-lauf können zu fehr guten und hübschen Speisen,z. B. Kabinetspudding, benutzt werden.
Sp^-sclmkeik.
Bei dieser großen häuslichen Tugend, welche sogarunser Heiland geheiligt hat: „Sammelt die übri-gen Brocken, auf daß nichts umkomme,"ist es aber doch recht notwendig, je nach den Verhält-nissen, der goldenen Mittelstraße zu folgen, denn, wieFranklin fagt: „Mancher sucht einen Pfennig und ver-brennt drei Lichter dabei," und andererseits macht ein