Druckschrift 
1 (1983)
Entstehung
Seite
38
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ZS

gen das Ende des Stocks zu wenig verarbeitet,unfähig zur Erzeugung von Trauben, und nurgeeignet ist, in Holz verwandelt zu werden.

Die Ranken, theils einfach, theils zweitheiliggebildet, krümmen sich spiralförmig an ihrem Endezusammen' und dienen blos dazu, dem zartenHolze der Reben das Vermögen zu geben, sich andie zunächst stehenden Korper anzuklammern. RoxaSElemente (am all. O.) sagt: Man finde sie nuran wenigen Rebarben den Blättern entgegengesetzt,an den meisten aber an dem Rebholze zerstreutund unordentlich gestellt; wir beobachteten aber ge«rade daS Gegentheil, wenigstens zeigten sich anden von unS bisher untersuchten Rebsorten dieRanken in der Regel den Blättern oder Augengegenüber, und nur selten fanden wir solche andem Stiele einer Traube.

Möglich wäre eS, daß der üppigere — durchdaS Elima Spaniens begünstigte Wuchs der Re»den, eine Veränderung hervorbrächte, aber jeden«falls scheint unS die größere oder geringere Zahlder Ranken, noch eher als die Stellung derselben,ein bcachtungswertheS Merkmal zu seyn.

7) Die BlätterHilden sich durch die Entfaltung und Ausbreitungder Enden des Blattstiels.

Der Blattstiel, bei einigen Abarten rundlich,schlank, bei andern stärker und dicker, bald länger,bald kürzer als das Blatt, bald grünlich, bald