(am besten von Holzkohlen) und lasse unter fortwähren-dem sanften Aufrühren und Bewegen die Masse zum Kochenkommen und wenigstens zwanzig Minuten lang fortkochcn.Die Marmelade muß klar und dick und die StreifchenSchale dürfen nicht zerrührt sein. Man gieße dann dieMarmelade sogleich in eine Schale und fülle sie hernacherst in die Gläser. Wenn man das Bittersüße liebt, sokann man der angegebenen Masse noch Schale, Saft undMark von zwei bitteren Orangen zusetzen, welches beson-ders bei Herrn sehr beliebt ist.
In England gibt man die Apfelsinen-Marmeladenvorzugsweise zum Thee, indem man sie auf offene, mitfrischer Butter leicht bestrichene Weißbrotschnitten streicht.
Grddrersast: Man nehme zu diesem vortrefflichenSafte, bei welchem sich der vollkommen reine Geschmackder Frucht erhält, völlig reife Walderdbeeren und suchejede schlechte oder faulige Beere sorgfältig heraus. Dannknüpfe man ein nicht zu dichtes leinenes, geruchlosesTuch oder eine Serviette mit den vier Ecken an die vierFüße eines umgekehrten Stuhles und stelle unter das Tuchein Porzellangefäß. Nun wiege man die Erdbeeren, stoßeebensoviel Zucker ganz fein und lege immer eine LageBeeren und eine Lage Zucker in das aufgehängte Tuch,bis beides zu Ende ist, und lasse es so 24 Stundenstehen, ohne die Beeren im mindesten zu drücken, wonachman den durchgelaufenen Saft in kleine, sehr reine undtrockene Fläschchen füllt, diese nebeneinander, mit Heudazwischen, in eine Kasserolle stellt, so viel kaltes Wasserin dieselbe gießt, daß es bis an den Hals der Fläschchen